Wer oft negativ denkt, trainiert sein Gehirn zum Unglücklichsein


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Es gibt einen einfachen Grund, warum wir immer wieder unangenehme Situationen erleben. Durch ständiges negatives Denken trainieren wir unser Gehirn dazu, die Welt als negativ und schwierig zu sehen, auf diese Weise erschaffen wir diese unangenehme Situationen oft unbewusst selbst.

 

Das Gehirn ist ein äußerst flexibles Organ, das darauf ausgelegt ist, sich an die Bedürfnisse seines “Eigentümers” in dessen Lebensumfeld anzupassen. Hierbei stammt natürlich noch einiges aus früheren Zeiten: Lebte ein Mensch bspw. im Gebirge und waren äußerst feinfühlige Bewegungsabläufe notwendig, vergrößerte und verdichtete sein Gehirn die Areale, in denen die Bewegung gesteuert wird. Lebte er im Dschungel und war eine besonders feine Seh- und Hörwahrnehmung erforderlich, verbesserte sein Gehirn diese.

Ebenso verhält es sich mit allen Dingen, die man “übt” und “mental sammelt” (das Spielen von Musikinstrumenten, handwerkliche Fertigkeiten, Fachwissen) – was stark genutzt und benötigt wird, erhält auch mehr Speicherplatz und Dichte im Gehirn. Somit ist es nur logisch, dass sich auch bestimmte Denkprozesse auf diese Weise “ausbreiten”. Denkt man oft negativ / pessimistisch, “erlernt” das Gehirn, dies “besonders gut zu können”, was in einen Teufelskreis führen kann.

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DERARCH1T3KT

Astrologe Berater Sonnenpriester Producer & DJ

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